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Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Hohenhameln

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FEUERWEHR aktiv.... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Tobias Paschwitz   
Freitag, 10. Februar 2017

 

Pressemitteilung

  • Feuerwehr aktiv.... mit der Gruppe Kwiezinski    



 

 


 

Wie wir bereits mitte Januar berichtet haben reist die Gruppe Kwiezinski der Clauener Feruerwehr durch die Gemeinde um in ortsansĂ€ssigen Betrieben ihren Übungsdienst abzuhalten.

Im Januar war es der Betrieb -Natursteinwelt BĂ€dje- in Bierbergen (siehe Link zum Bericht) und nun waren die großen Industrieanlagen der Gemeinde an der Reihe.

Bereits in der vergangenen Woche konnte so die Gruppe erneut auf dem GelĂ€nde des Kraftwerkes in Mehrum unter der Leitung von Jens Glawe (FFw Mehrum) ihren Dienst „Retten & Selbstretten“ durchfĂŒhren. Hierbei wurden zunĂ€chst alle wichtigen Feuerwehrknoten wiederholt und in Gruppenarbeit geĂŒbt. „Der allerwichtigste Allroundknoten den absolut JEDER Feuerwehrmann und Frau kennen und wenn er nachts geweckt wird aus dem FF können muss, ist der Mastwurf!“ so Glawe. Und so wurde zunĂ€chst nicht nur in der Waagerechten sondern auch an senkrecht stehenden Rohren oder um ganze SchrĂ€nke der Mastwurf gelegt und gestochen.

 


 

Im Anschluss folgte noch der „Doppelte Achter“ und der „Rettungsknoten“ welche nicht minder wichtig sind um sich selbst oder einen Patienten retten zu können. „Das regelmĂ€ĂŸige ĂŒben der Knoten ist existenziell wichtig, denn im Einsatz bleiben oft nur Sekunden“ so der stellv. GruppenfĂŒhrer Markus Becker.

Als dann alle fĂŒr die Übung wichtigen Knoten beĂŒbt worden sind, durften sich die Kameraden und die Kameradin von einem Zwischengeschoss „abseilen“. Dabei hörte man immer wieder die Worte des Ausbilders Glawe „ FĂŒĂŸe an die Wand Ar
 ins Land!“, was fĂŒr ungeĂŒbte einiges an Überwindung kostete. Im Anschluss an das einfache „abseilen“ folgte eine Übung in der das Selbstretten an einem Vorsprung zum Thema wurde. Hierbei lag die Schwierigkeit darin sich auf die AusrĂŒstung und die selbst gelegten Knoten zu verlassen und sich nahezu komplett KopfĂŒber in das Seil gleiten zu lassen um dann mit einem gekonnten Schwinger die FĂŒĂŸe Richtung Boden zu bewegen.

 

 

 


 

Sobald ein neuer GerĂ€tesatz Höhenrettung zur VerfĂŒgung steht wolle man sich erneut treffen um sich von höheren GebĂ€uden oder Anlagenteilen abzuseilen teilte die Gruppe mit.

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An diesem Donnerstag traf sich die Gruppe aus Clauen erneut um bei einem großen Partner der Feuerwehr zu ĂŒben. Dieses Mal war es die Firma Nordzucker in Clauen. Ziel der Übung war es ĂŒber mehrere Etagen eine Wasserleitung zu verlegen und dabei unter Atemschutz zu Arbeiten.

„Es hört sich wesentlich einfacher an als es tatsĂ€chlich ist“ so die ĂŒbenden Kameraden, denn eine gefĂŒllte C Schlauchleitung hat ein Gewicht von ca. 45kg pro SchlauchlĂ€nge.

> Zur Info: pro Etage in einem Treppenhaus wird eine SchlauchlÀnge verwendet <

Diese in einem Treppenhaus mit Hilfe eines Schlauchtragekorbes zu verbringen, korrekt zu sichern, Reserven zu bilden und im Treppenhaus mit gefĂŒlltem Schlauch vorzugehen sah der Übungsplan vor.

Auf dem GelĂ€nde angekommen wurde zunĂ€chst die Einsatzstelle ausgeleuchtet und abgesichert. Anschließend wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und ein Verteiler vor dem Treppenhaus gesetzt. Hierbei galt ein Augenmerk der Witterung, denn bei knapp 4 Grad Minus gefrohr das aus den Armaturen tropfende Wasser zunehmend und das Wasser im Fahrzeugtank sollte auch nicht durch offen stehende FĂ€cher der KĂ€lte ausgesetzt sein.

 


 

Im Anschluss daran begannen die eingeteilten KrĂ€fte die C Leitungen mittels Schlauchtragekorb in das GebĂ€ude zu bringen und korrekt zu verlegen. Als eine ausreichende Schlauchreserve angelegt wurde kam der Befehl: „Erstes Rohr Wasser marsch!“ vom eingeteilten TruppfĂŒhrer und die Schlauchreserve fĂŒllte sich. Nun wurde Zwischenetage fĂŒr Zwischenetage vorgegangen und die Schlauchleitungen mittels Schlauchhalter am GelĂ€nder gegen abrutschen fixiert. Im dritten OG angekommen wurden die durch das Treppenauge gefĂŒhrte Leitung mittels Schlauchhalter und auch mit einem Mastwurf gesichert.

 

 

„Diese banal wirkende Übung kann im Ernstfall wichtige Sekunden und Minuten bringen“ so Markus Becker, denn wenn die Leitung falsch verlegt wurde und wieder aufgenommen werden muss kann dieses wichtige Zeit kosten, Zeit in der z.B. keine Menschenrettung durchgefĂŒhrt werden kann...

Im Anschluss an die Übung versammelten sich die Kameraden wie gewohnt zu einer Übungsnachbesprechung in der das erlernte ausgiebig besprochen wurde.

 


 

 

Komm auch DU zur Feuerwehr und sei Teil der Kameradschaft!

 


Letzte Aktualisierung ( Freitag, 10. Februar 2017 )
 
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