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KFB Zugübung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Böker /Haupt   
Sonntag, 27. Januar 2019

Pressemitteilung

KFB-Peine West-PR

Fachzug Personalreserve übte auch im Industriegebiet




Hohenhameln,den 27 Januar 2019:

Am Samstag fand im Rahmen einer geplanten Zugübung des Fachzug Personalreserve der Kreisfeuerwehrbereitschaft Landkreis Peine West aus der Gemeinde Hohenhameln wieder einiges statt.

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Ausgangslage war ein Feuer in einer Industriehalle nach einer Verpuffung im Schweißraum.

Vorab fand eine Funkübung statt die es in sich hatte. Diese Übung dient der Kommunikation unter Atemschutz. Diese Funkübung wurde in vollständiger persönlicher Schutzausrüstung, inkl. angelegtem PA absolviert.

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Die Übungsausbilderin Sabrina Welge-Ulbrich war während der Übung als „Universalstelle“ anwesend und überwachte den kompletten Funkverkehr.

Das Groblernziel war: Kommunikation unter den Trupps soll verbessert werden.

Das Feinlernziel war: Unter den Trupps soll eine verbesserte Kommunikation stattfinden. Befehle sollen detaillierter, aber präzise gegeben werden. Auch Rückmeldungen über den Fortschritt der Arbeiten sollen verbessert werden. Evtl. Lageänderungen / Schwierigkeiten wurden an die Führungskraft gemeldet. Auch die Atemschutzüberwachung wurde durchgeführt.

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Nach dem die Funkübung zur Zufriedenheit aller beendet war begann die real Übung im Industriegebiet Mehrum.

 

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Gebäude fast vollständig verqualmt. So mussten zuerst Trupps unter Atemschutz das Innere des Gebäude erkunden und eine Brandbekämpfung durchführen (die Sichtweite betrug für die Einsatzkräfte nur wenige Zentimeter). Gleichzeitig mussten über 200m Wasserversorgung vorbereitet werden, da die Löschwasser Zisterne ca. 250 Meter entfernt lag. Wasser aus den Fahrzeugtanks haben für den Erstangriff ausgereicht, so dass für eine Riegelstellung der Tankstelle das Wasser aus der 100m3 großen Zisterne benutzt wurde. Insgesamt wurden zwei Abschnitte gebildet die reibungslos miteinander zusammen gearbeitet haben.

 

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Nun ging alles sehr schnell, mehrere Rettungstrupps begannen sofort im Innenangriff mit der Suche nach Vermissten. Bei der weiteren Erkundung wurde von den Einsatzkräften drei bewusstlose Person gefunden. Als die Personen gerettet waren, konnte auch bald „Feuer aus“ gemeldet werden.

Die Einheitsführer Jessika Lahn, Darja Kröplin und Florian Scherzer arbeiteten die einzelnen Lagen sehr gut mit den Kräften ab. Schwerpunkte der Übung waren, Kommunikation unter den Trupps, die Einteilung der Kräfte, Bewegungsabläufe und die Ordnung des Raumes. Auch die Kommunikation mit der Einsatzleitung wurde geübt.

Zwar stellte der Zugführer Jens Böker einige kleine Mängel fest, war aber im Großen und Ganzen mit der Umsetzung der Aufgaben zufrieden.

Deswegen werden Feuerwehrübungen immer wieder durchgeführt, um Mängel zu erkennen und diese in Zukunft zu vermeiden.“, erklärte der Zugführer und bedankte sich beim gemeinsamen Mittagessen bei der motivierten Mannschaft aus der Gemeinde Hohenhameln.

Text: Zugführer Jens Böker

Bilder :Feuerwehr

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 27. Januar 2019 )
 
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